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Flucht und Trauma. Video

Max Planck Institute of Psychiatry, (2018)


Traumatische Erfahrungen nach der Flucht aus Kriegsgebieten können zu belastenden Symptomen führen, die den Alltag beeinträchtigen. Die Symptome klingen oft mit der Zeit ab, bleiben aber manchmal auch bestehen. Menschen, die aufgrund von Traumata Symptome zeigen, sollten medizinische Hilfe in Anspruch nehmen Das Youtube-Video des Max-Planck-Instituts zeigt in zwei Minuten, wie sich eine Traumatisierung äußern kann und was Betroffene tun können. Bald soll das Video auf Youtube auch auf Pashto, Tigrinya und Somali vorliegen
https://www.youtube.com/watch?v=70CzU8zqA98&list=U...


Flight and Trauma (Video)

Max Planck Institute of Psychiatry, (2018)


Traumatic experiences arising from flight from war zones can lead to distressing symptoms, which impair everyday life. The symptoms often subside with time but sometimes persist. People exhibiting symptoms resulting from trauma should seek medical help. Available in different languages
https://www.youtube.com/watch?v=YFN8MsONC2U&index=...


Hilfen für den Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen

Schneck, U., Eds.: refugio Stuttgart e.V., (2015)


Dieses Handout erklärt, was ein psychisches Trauma ist, beschreibt mögliche Folgen einer Traumatisierung und gibt wichtige Hinweise, was beim Umgang mit traumatisierten Menschen zu beachten ist – von der respektvollen Haltung (etwa: Betroffene sollen und dürfen selbst entscheiden, welche Hilfe sie annehmen wollen!) über hilfreiche Verhaltensweisen der Helfenden (etwa: Gesprächsangebote machen - nicht abwiegeln, aber auch nicht drängeln) bis hin zu Dingen, die man nicht tun sollte (z.B. alles ganz genau wissen wollen). Das Handout geht auch knapp darauf ein, wie Helfende sich vor potentiellen Überforderungen schützen können
https://www.kreis-tuebingen.de/site/LRA-Tuebingen-...


Für Helfende: Hinweise zur Selbstfürsorge

Refugee Trauma Help, (2018)


Ein Informationsblatt des Projekts Refugee Trauma Refugee Help konzentriert sich vor allem auf das Thema Selbstfürsorge. Menschen, die traumatisierten Geflüchteten beistehen und stark mit deren traumatischen Erlebnissen konfrontiert werden, können unter Umständen selbst eine sogenannte "sekundäre Traumatisierung" entwickeln. Deshalb ist das Thema "Selbstsorge" im Kontext von Traumatisierung sehr ernst zu nehmen.
https://www.refugee-trauma.help/fileadmin/download...


Flucht und Trauma - Kurzfilm zu Selbsthilfe nach Flucht und Migration

Eds.: Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI), (2019)


Kurzfilme über psychische und körperliche Beschwerden nach Flucht und Migration und zu Selbsthilfe n in 13 Sprachen: Viele Geflüchtete entwickeln körperliche und psychische Beschwerden, wenn sie „angekommen“ sind. Schlafstörungen, Herzrasen oder Unruhe können Anzeichen der Verarbeitung schwieriger Ereignisse sein. Was betroffene Menschen dagegen tun können, zeigt ein Kurzfilm des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI). Der Film "Flucht und Trauma" für Geflüchtete und Helfer klärt über mögliche körperliche und psychische Symptome nach Flucht und Migration auf - zur Entlastung und als Aufforderung, sich Hilfe zu holen. Der zweite Film "Flucht und Trauma - Selbsthilfe" informiert über Möglichkeiten, sich selbst zu helfen.
https://www.psych.mpg.de/refpsych


Psychological first aid: Guide for field workers. Available Languages

World Health Organization WHO, War Trauma Foundation and World Vision International , (2011)


This guide covers psychological first aid which involves humane, supportive and practical help to fellow human beings suffering serious crisis events. It is written for people in a position to help others who have experienced an extremely distressing event. It gives a framework for supporting people in ways that respect their dignity, culture and abilities. Languages: Arabic, Chinese, Dutch, English, Farsi, French, German, Greek, Japanese, Hindi, Italian, Kiswahili, Korean, Myanmar, Portuguese, Romanian, Russian, Serbian, Sinhala, Slovenian, Spanish, Swedish, Tamil, Turkish, Ukrainian and Urdu.
https://www.who.int/mental_health/publications/gui...


ipso cultural context

Malteser International, Ipso, (2019)


Weiterbildungsmöglichkeit zum psychosozialen Beratern um Geflüchtete zu beraten. ie Malteser Werke und die Ipso gGmbH (International Psychosocial Organisation) freuen sich, mit einem neuen Kooperationsprojekt ab November 2018 gemeinsam die psychosoziale Versorgung von Geflüchteten und MigrantInnen in Mecklenburg-Vorpommern auszuweiten. Hierbei sind Geflüchtete und MigrantInnen nicht nur Zielgruppe, sondern auch aktive Mitgestalter*Innen der Dienste – die Beratung findet von und für MigrantInnen in deren Muttersprache statt. In einer 12-monatigen praxisorientierten Schulung am Standort Rostock werden motivierte und geeignete Menschen mit Migrationshintergrund durch Ipso zu psychosozialen Counselorn qualifiziert. Im Anschluss werden diese u.a. die Migrationsarbeit der Malteser Werke mit einem mehrsprachigen psychosozialen Beratungsangebot ergänzen. Eine fortlaufende fachliche Supervision durch psychologische Ipso-Fachkräfte sichert hierbei die Qualität der Arbeit.
https://ipsocontext.org/de/


Ilajnasy. Online Psychotherapy

Lange, A.; P. Emmelkamp, et al., (2019)


In den letzten Jahrzehnten hat es im westlichen Raum eine ganze Reihe web-basierter Therapieangebote gegeben. Die Entwicklung und Erforschung eines der ersten web-basierten Therapiemanuale (Interapy) wurde in den Niederlanden unter der Leitung von Prof. Dr. Alfred Lange und Prof. Dr. Paul Emmelkamp vorangetrieben. Für die Nutzung im arabischen Sprachraum wurden diese Therapiemanuale von Prof. Dr. Christine Knaevelsrud und Prof. Dr. Birgit Wagner übersetzt, kulturell angepasst und evaluiert. Web-basierte Depression; Web-basierte Therapie Trauma
https://ilajnafsy.bzfo.de/portal/de/


Pschyologische Erste Hilfe. Handbuch

Österreichisches Rotes Kreuz, (2011)


Diese Publikation wurde im 2011 unter dem Titel „Psychological first aid: Guide for field workers“ von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben.
https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/4...


iFightDepression®Ein begleitetes Online- Selbstmanagement-Programm zur Ergänzung der Depressionstherapie

Deutsche Depressionshilfe, (2019)


Das Programm richtet sich an Menschen mit leichteren Depressionsformen, d.h. leichte bis mittelgradige, aber auch subklinische Depression. Es zielt darauf ab, Betroffene beim eigenständigen Umgang mit den Symptomen einer Depression zu unterstützen. iFightDepression beruht auf den Prinzipien der Kognitiven Verhaltenstherapie, welche sich in der Forschung als wirksam bei Depression erwiesen hat. Es hat sich gezeigt, dass onlinebasierte Programme genauso gut wie eine persönliche Behandlung bei einem Arzt oder Therapeuten funktionieren können. Es ist derzeit in zwölf Sprachen verfügbar (deutsch, englisch, italienisch, estnisch, ungarisch, griechisch, norwegisch, spanisch, katalanisch, baskisch, albanisch, arabisch; Stand November 2018). Die deutsche Version wird über die Stiftung Deutsche Depressionshilfe im Rahmen einer Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung angeboten, evaluiert und weiterentwickelt.
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-an...


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