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Flucht und Trauma - Kurzfilm zu Selbsthilfe nach Flucht und Migration

Eds.: Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI), (2019)


Kurzfilme über psychische und körperliche Beschwerden nach Flucht und Migration und zu Selbsthilfe n in 13 Sprachen: Viele Geflüchtete entwickeln körperliche und psychische Beschwerden, wenn sie „angekommen“ sind. Schlafstörungen, Herzrasen oder Unruhe können Anzeichen der Verarbeitung schwieriger Ereignisse sein. Was betroffene Menschen dagegen tun können, zeigt ein Kurzfilm des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI). Der Film "Flucht und Trauma" für Geflüchtete und Helfer klärt über mögliche körperliche und psychische Symptome nach Flucht und Migration auf - zur Entlastung und als Aufforderung, sich Hilfe zu holen. Der zweite Film "Flucht und Trauma - Selbsthilfe" informiert über Möglichkeiten, sich selbst zu helfen.
https://www.psych.mpg.de/refpsych


Fremdsprachige Patienteninformationen

Patienteninformationen des ÄZQ, (2019)


Wenn Patienten nur wenig Deutsch können, ist das Gespräch mit dem Arzt für beide Seiten schwierig. Laienverständliche Informationsmaterialen in verschiedenen Sprachen können die Kommunikation unterstützen und das gegenseitige Verständnis fördern. Vor diesem Hintergrund werden ausgewählte Informationsblätter in sechs Sprachen übersetzt. Anhand von Bevölkerungsstatistiken und im Erfahrungsaustausch mit den Projektträgern wurden sechs Sprachen ausgewählt, bei denen die Anzahl der Menschen, die von einer Übersetzung profitieren, am höchsten ist. Seit Januar 2012 koordiniert das ÄZQ die Übersetzung von ausgewählten KiP daher in folgende Sprachen: Arabisch | Englisch | Französisch | Russisch | Spanisch | Türkisch
https://www.patienten-information.de/kurzinformati...


Ilajnasy. Online Psychotherapy

Lange, A.; P. Emmelkamp, et al., (2019)


In den letzten Jahrzehnten hat es im westlichen Raum eine ganze Reihe web-basierter Therapieangebote gegeben. Die Entwicklung und Erforschung eines der ersten web-basierten Therapiemanuale (Interapy) wurde in den Niederlanden unter der Leitung von Prof. Dr. Alfred Lange und Prof. Dr. Paul Emmelkamp vorangetrieben. Für die Nutzung im arabischen Sprachraum wurden diese Therapiemanuale von Prof. Dr. Christine Knaevelsrud und Prof. Dr. Birgit Wagner übersetzt, kulturell angepasst und evaluiert. Web-basierte Depression; Web-basierte Therapie Trauma
https://ilajnafsy.bzfo.de/portal/de/


iFightDepression®Ein begleitetes Online- Selbstmanagement-Programm zur Ergänzung der Depressionstherapie

Deutsche Depressionshilfe, (2019)


Das Programm richtet sich an Menschen mit leichteren Depressionsformen, d.h. leichte bis mittelgradige, aber auch subklinische Depression. Es zielt darauf ab, Betroffene beim eigenständigen Umgang mit den Symptomen einer Depression zu unterstützen. iFightDepression beruht auf den Prinzipien der Kognitiven Verhaltenstherapie, welche sich in der Forschung als wirksam bei Depression erwiesen hat. Es hat sich gezeigt, dass onlinebasierte Programme genauso gut wie eine persönliche Behandlung bei einem Arzt oder Therapeuten funktionieren können. Es ist derzeit in zwölf Sprachen verfügbar (deutsch, englisch, italienisch, estnisch, ungarisch, griechisch, norwegisch, spanisch, katalanisch, baskisch, albanisch, arabisch; Stand November 2018). Die deutsche Version wird über die Stiftung Deutsche Depressionshilfe im Rahmen einer Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung angeboten, evaluiert und weiterentwickelt.
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-an...


Patienteninformation „Posttraumatische Belastungsstörung“

Müller, J.; T. Maier, Eds.: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ; Schweizerisches Rotes Kreuz, (2018)


Info-Broschüre über die psychischen Folgen von Traumatisierungen Die Broschüre kann in Französisch,Italienisch, Englisch, Farsi/Persisch/Dari, Albanisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch; Türkish, Arabisch und Tamilisch heruntergeladen werden unter https://www.migesplus.ch/publikationen/patienteninformation-posttraumatische-belastungsstoerungen
https://www.migesplus.ch/publikationen/patientenin...


Animationsfilm zum Online-Schreibtherapie-Projekt

(2018)


Seit zehn Jahren bietet die Forschungsabteilung des ZÜ mit dem Projekt „Ilajnafsy“ Menschen aus dem arabischen Sprachraum, die an Depressionen und Traumafolgestörungen leiden, online psychologische Unterstützung. Der therapeutische Kontakt findet im schriftlichen Austausch über ein programmeigenes, datengeschütztes Webportal statt. Auf diese Weise können auch Menschen in Kriegs- und Krisengebieten Kontakt aufnehmen und eine erste psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Der Film erklärt anschaulich, wie eine web-basierte Therapie über Iljanafsy abläuft und welche Menschen das Programm in Anspruch nehmen können. Abrufbar ist der Film auf Englisch, auf Arabisch sowie auf Arabisch mit englischen Untertiteln
https://ilajnafsy.bzfo.de/portal/de/


Psychotherapy Guide

BKK Landesverband Bayern; Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit; Ethno-Medizinisches Zentrum e.V., (2017)


Multilingual advice brochure for migrants living in Bavaria
http://www.bkk-psychisch-gesund.de/fileadmin/user_...


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