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Unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge Inobhutnahme und Erstversorgung im Landesbetrieb Erziehung und Beratung

Eds.: Landesbetrieb Erziehung und Beratung, (2015)


Informationen zur Erstversorgung unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge. Die Inobhutnahme und Erstversorgung unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge in Hamburg.
http://www.hamburg.de/contentblob/2672526/data/dok...


Vorläufige Inobhutnahme – Was ändert sich zum 01.11.2015?

Eds.: Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V., (2015)


Aufgrund der großen Nachfrage gibt der Bundesfachverband UMF einen Überblick über das neue Verfahren zur vorläufigen Inobhutnahme und der Verteilung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Die Arbeitshilfe enthält keine Beurteilung des Gesetzes und orientiert sich stark an dem Wortlaut des Gesetzes. Auch werden keine Auskünfte über eine fachliche Begleitung und Ausgestaltung des Verfahrens getroffen.
http://www.b-umf.de/images/ablauf-vorl.-inobhutnah...


Migrants in an irregular situation: access to healthcare in 10 European Union Member States

Eds.: European Union Agency for Fundamental Rights, (2011)


This report explores the access to healthcare granted to irregular migrants in 10 EU Member States. It focuses on migrants who are present in an irregular situation, namely those who do not fulfil conditions for entry, stay or residence. Through interviews with a range of different sources including public authorities at the national and local level, health professionals, non-governmental organisations (NGOs) providing helathcare and irregular migrants themselves, this report documents the legal, economic and practical obstacles that hinder migrants' access to healthcare. For versions in French, Polish, German and Swedish check also http://fra.europa.eu/de/publication/2012/migranten-einer-irregulren-situation-zugang-zu-medizinischer-versorgung-zehn
http://fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploa...


Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) (1951) + Protokoll (1967)

Eds.: UNHCR, (1951)


Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“- wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – wurde am 28. Juli 1951 verabschiedet. Bis heute ist die GFK das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz. Die Genfer Flüchtlingskonvention war zunächst darauf beschränkt, hauptsächlich europäische Flüchtlinge direkt nach dem Zweiten Weltkrieg zu schützen. Um den geänderten Bedingungen von Flüchtlingen weltweit gerecht zu werden, wurde der Wirkungsbereich der Konvention mit dem Protokoll von 1967 sowohl zeitlich als auch geografisch erweitert. Insgesamt 147 Staaten sind bisher der Genfer Flüchtlingskonvention und/oder dem Protokoll von 1967 beigetreten. Für Versionen in anderen Sprachen (z.B. Russisch, Spanisch, Englisch, Französisch und Chinesisch) gehe zu http://www.unhcr.org/cgi-bin/texis/vtx/home.
http://www.unhcr.de/fileadmin/user_upload/dokument...


Convention And Protocol Relating To The Status Of Refugees

Eds.: UNHCR, (1951)


Refugee law encompasses both customary law, peremptory norms, and international legal instruments. The only international instruments directly applying to refugees are the 1951 United Nations Convention Relating to the Status of Refugees and the 1967 Protocol Relating to the Status of Refugees. Both the Convention and the Protocol are open to states, but each may be signed separately. 145 states have ratified the Convention, and 146 have ratified the Protocol. This is the key document to refugee protection plus the text of the Protocol, which removed a deadline and geographical restrictions from the Convention. For versions in other languages (e.g. Russian, Spanish, French and Chinese) go to http://www.unhcr.org/cgi-bin/texis/vtx/home.
http://www.unhcr.org/3b66c2aa10.html


Handbook on European law relating to asylum, borders and immigration - Edition 2014

Eds.: European Union Agency for Fundamental Rights; European Court of Human Rights, (2014)


This handbook provides an overview of the law applicable to asylum, border management and immigration in relation to European Union (EU) law and the European Convention on Human Rights (ECHR). It looks at the situation of those foreigners whom the EU usually refers to as third-country nationals. This handbook is designed to assist legal practitioners as well as non-governmental organisations (NGOs) and other bodies that are not specialised in the field of asylum, borders and immigration law and that may be confronted with legal questions relating to these subjects. For versions in other European languages check also http://fra.europa.eu/de/publication/2013/handbuch-zu-den-europarechtlichen-grundlagen-im-bereich-asyl-grenzen-und-migration
http://fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploa...


Handbuch zu den europarechtlichen Grundlagen im Bereich Asyl, Grenzen und Migration - Ausgabe 2014

Eds.: Agentur der Europäischen Union für Grundrechte; Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, (2014)


Dieses Handbuch bietet einen Überblick über das geltende Recht im Zusammenhang mit Asyl, Grenzmanagement und Einwanderung und umfasst sowohl das Recht der Europäischen Union als auch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Im Handbuch wird die Situation derjenigen Ausländer untersucht, die in der EU in der Regel als Drittstaatsangehörige bezeichnet werden. Mit diesem Handbuch sollen unter anderem Nichtregierungsorganisationen (NRO) und andere Einrichtungen unterstützt werden, die nicht auf den Bereich Asyl, Grenzen und Einwanderungsrecht spezialisiert sind und die sich möglicherweise mit rechtlichen Fragen in diesem Bereich auseinandersetzen müssen. Für andere Sprachversionen siehe auch unter http://fra.europa.eu/de/publication/2013/handbuch-zu-den-europarechtlichen-grundlagen-im-bereich-asyl-grenzen-und-migration
http://fra.europa.eu/sites/default/files/handbook-...


Dublin-III-Verordnung (deutsche Version)

Eds.: Europäisches Parlament, Europäischer Rat, (2013)


Die Verordnung (EU) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 ist eine Verordnung der Europäischen Union, nach der der Mitgliedstaat bestimmt wird, der für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist. Die Verordnung tritt an die Stelle der Dublin-II-Verordnung und wird auch Dublin-III-Verordnung genannt. Sie ist am 19. Juli 2013 in Kraft getreten und ist ihrem Art. 49 zufolge ab dem 1. Januar 2014 unmittelbar anzuwenden. Für andere Sprachversionen siehe http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1445167987946&uri=CELEX:32013R0604
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?...


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