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Mehr wissen, besser verstehen,bewusster handeln

Bayerisches Rotes Kreuz; Schweizerisches Rotes Kreuz, (2018)


Information für hauptamtliche und freiwillige Mitarbeitende,die mit traumatisierten Geflüchteten zusammentreffen. Das Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer SRK hat in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz eine Informationsbroschüre für hauptamtliche oder freiwillige Personen erstellt, die mit traumatisierten Geflüchteten zusammentreffen. Der Informationsbedarf zu Trauma und Traumafolgestörungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die neue Broschüre beschreibt in einer verständlichen Sprache die Entstehung von Traumafolgestörungen und gibt Tipps und Hinweise zum Umgang mit traumatisierten Geflüchteten. Sie soll helfen, für die Hintergründe von Traumata und für uns allenfalls unübliche Verhaltensweisen traumatisierter Personen zu verstehen und einzuordnen und unser eigenes Verhalten entsprechend anzupassen. Die Broschüre ist eine Ergänzung zur 2012 erstmals aufgelegten Broschüre „Wenn das Vergessen nicht gelingt“. Diese richtet sich an Betroffene mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS oder PTSD) und deren Angehörige.
hhttps://fluechtlingshelfer.info/fileadmin/user_up...


Patienteninformation „Posttraumatische Belastungsstörung“

Müller, J.; T. Maier, Eds.: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ; Schweizerisches Rotes Kreuz, (2018)


Info-Broschüre über die psychischen Folgen von Traumatisierungen Die Broschüre kann in Französisch,Italienisch, Englisch, Farsi/Persisch/Dari, Albanisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch; Türkish, Arabisch und Tamilisch heruntergeladen werden unter https://www.migesplus.ch/publikationen/patienteninformation-posttraumatische-belastungsstoerungen
https://www.migesplus.ch/publikationen/patientenin...


Help Age Training Portal. Knowledge & Resource Hub Jordan

Help Age International, (2019)


HelpAge has been raising awareness among humanitarian actors and government institutions about the vulnerabilities of older men and women during humanitarian crises in the region since 2009. This digital learning platform was established for the purpose of remote humanitarian response for hard to reach areas. HelpAge International is utilizing expertise to train international and national organizations, government agencies, and the private sector on Age Inclusive Interventions. These series of trainings on 'Helping Older People in Emergencies (HOPE)' is designed to strengthen the capacity of humanitarian actors to ensure that their humanitarian action is evidence-based and responds to the distinct needs and priorities of crisis-affected to older men, women, and other vulnerable groups.
https://training.helpagejordan.org/


Bericht über die Situation unbegleiteter ausländischer Minderjähriger in Deutschland

Deutscher Bundestag, (2018)


Die befragten Jugendämter und Fachverbände schildern laut des Berichts einerseits einen guten Ablauf des Verteilverfahrens. Zugleich dokumentiert der Bericht, dass junge Menschen sich der Verteilung noch immer entziehen, untertauchen und sich eigenständig zu Freunden und Verwandten oder in städtische Ballungsgebiete begeben. Angaben zur steigenden alltagsrelevanten psychischen Belastung aufgrund von traumatischen Erfahrungen im Herkunftsland und während der Flucht bestätigen auch die Ergebnisse der Online-Befragung durch den Bundesfachverband vom Herbst 2017.
https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2018/10/be...


Kultursensibilität im Gesundheitswesen

Katholische Hochschule NRW KatHo, Eds.: Katholische Hochschule NRW KatHo, (2018)


Das Handbuch soll die Ausbildung in unterschiedlichen Gesundheitsberufen, beispielsweise in der Physiotherapie, Ergotherapie oder der Pflegeausbildung, um den Faktor interkulturelle Kompetenz bereichern.
https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/doc...


Traumasensibler und empowernder Umgang mit Geflüchteten - Ein Praxisleitfaden

Flory, L., Eds.: Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BAfF e.V, (2017)


Bei vielen Fachkräften und ehrenamtlich Engagierten bestehen Fragen und Unsicherheiten bezüglich des Umgangs mit traumatisierten Geflüchteten. Wie erkenne ich Traumasymptome? Gehört das überhaupt in meinen Aufgabenbereich und entspricht meiner Kompetenz? Darf über das Trauma gesprochen werden? Besteht die Gefahr einer Retraumatisierung? Welche äußeren Bedingungen brauchen traumatisierte und psychisch schwer belastete Geflüchtete? Welche Möglichkeiten der Traumatherapie gibt es für Geflüchtete? Wie kann ich selbst stabilisierend agieren? Was mache ich in gewaltvollen Situationen oder wenn jemand suizidal scheint? Wie kann ich eigene Grenzen erkennen und mich auch um mich selbst kümmern? Auf diese Fragen und mehr wird im Praxisleitfaden „Traumasensibler und empowernder Umgang mit Geflüchteten“ eingegangen. Grundsätzlich gilt: Alle Geflüchteten haben das Recht auf eine menschenwürdige Unterbringung und Schutz vor Gewalt. Bund und Länder sind dazu verpflichtet, einen angemessenen und wirksamen Schutz sicherzustellen.
http://www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/201...


Animationsfilm zum Online-Schreibtherapie-Projekt

(2018)


Seit zehn Jahren bietet die Forschungsabteilung des ZÜ mit dem Projekt „Ilajnafsy“ Menschen aus dem arabischen Sprachraum, die an Depressionen und Traumafolgestörungen leiden, online psychologische Unterstützung. Der therapeutische Kontakt findet im schriftlichen Austausch über ein programmeigenes, datengeschütztes Webportal statt. Auf diese Weise können auch Menschen in Kriegs- und Krisengebieten Kontakt aufnehmen und eine erste psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Der Film erklärt anschaulich, wie eine web-basierte Therapie über Iljanafsy abläuft und welche Menschen das Programm in Anspruch nehmen können. Abrufbar ist der Film auf Englisch, auf Arabisch sowie auf Arabisch mit englischen Untertiteln
https://ilajnafsy.bzfo.de/portal/de/


Neu anfangen: Tipps für geflüchtete Jugendliche

Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF), (2018)


Junge Geflüchtete, die gemeinsam mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind, finden in dieser Broschüre wichtige Informationen zu ihrer ersten Zeit in Deutschland: Welche Rechte haben Jugendliche in Deutschland und wie kann man diese durchsetzen? Was ist Diskriminierung und was kann man dagegen tun? Welche Perspektiven und Möglichkeiten gibt es für Schule, Ausbildung, Studium und Beruf? Wo und wie können junge Geflüchtete und ihre Familien Unterstützung, Hilfe und Beratung finden? Welche Perspektiven gibt es für den Aufenthalt und die Familienzusammenführung? Und was ist, wenn jemand aus der Familie krank wird?
https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2018/07/20...


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