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Traumasensibler und empowernder Umgang mit Geflüchteten - Ein Praxisleitfaden

Eds.: Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BAfF e.V, (2017)


Bei vielen Fachkräften und ehrenamtlich Engagierten bestehen Fragen und Unsicherheiten bezüglich des Umgangs mit traumatisierten Geflüchteten. Wie erkenne ich Traumasymptome? Gehört das überhaupt in meinen Aufgabenbereich und entspricht meiner Kompetenz? Darf über das Trauma gesprochen werden? Besteht die Gefahr einer Retraumatisierung? Welche äußeren Bedingungen brauchen traumatisierte und psychisch schwer belastete Geflüchtete? Welche Möglichkeiten der Traumatherapie gibt es für Geflüchtete? Wie kann ich selbst stabilisierend agieren? Was mache ich in gewaltvollen Situationen oder wenn jemand suizidal scheint? Wie kann ich eigene Grenzen erkennen und mich auch um mich selbst kümmern? Auf diese Fragen und mehr wird im Praxisleitfaden „Traumasensibler und empowernder Umgang mit Geflüchteten“ eingegangen. Grundsätzlich gilt: Alle Geflüchteten haben das Recht auf eine menschenwürdige Unterbringung und Schutz vor Gewalt. Bund und Länder sind dazu verpflichtet, einen angemessenen und wirksamen Schutz sicherzustellen.
http://www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/201...


Gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten. Ein handbuch für hauptamtliche f achkräfte

Caritas Wuppertal, (2018)


Das vom Caritasverband Wuppertal/Solingen herausgegebene Handbuch informiert über die rechtlichen Grundlagen zur gesundheitlichen Versorgung von Flüchtlingen. Enthalten sind auch die im Projekt „Qualität ist kein Zufall – Neue Standards in der Flüchtlingsarbeit“ entwickelten Checklisten und Erhebungsbögen mit entsprechender Kurzbeschreibung
https://www.aktion-neue-nachbarn.de/export/sites/a...


Animationsfilm zum Online-Schreibtherapie-Projekt

(2018)


Seit zehn Jahren bietet die Forschungsabteilung des ZÜ mit dem Projekt „Ilajnafsy“ Menschen aus dem arabischen Sprachraum, die an Depressionen und Traumafolgestörungen leiden, online psychologische Unterstützung. Der therapeutische Kontakt findet im schriftlichen Austausch über ein programmeigenes, datengeschütztes Webportal statt. Auf diese Weise können auch Menschen in Kriegs- und Krisengebieten Kontakt aufnehmen und eine erste psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Der Film erklärt anschaulich, wie eine web-basierte Therapie über Iljanafsy abläuft und welche Menschen das Programm in Anspruch nehmen können. Abrufbar ist der Film auf Englisch, auf Arabisch sowie auf Arabisch mit englischen Untertiteln
https://ilajnafsy.bzfo.de/portal/de/


Neu anfangen: Tipps für geflüchtete Jugendliche

Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF), (2018)


Junge Geflüchtete, die gemeinsam mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind, finden in dieser Broschüre wichtige Informationen zu ihrer ersten Zeit in Deutschland: Welche Rechte haben Jugendliche in Deutschland und wie kann man diese durchsetzen? Was ist Diskriminierung und was kann man dagegen tun? Welche Perspektiven und Möglichkeiten gibt es für Schule, Ausbildung, Studium und Beruf? Wo und wie können junge Geflüchtete und ihre Familien Unterstützung, Hilfe und Beratung finden? Welche Perspektiven gibt es für den Aufenthalt und die Familienzusammenführung? Und was ist, wenn jemand aus der Familie krank wird?
https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2018/07/20...


2017 Africa Report on Internal Displacement

Norwegian Refugee Council, Internal Displacement Monitoring Centre, (2017)



http://www.internal-displacement.org/sites/default...


Rapport sur les déplacements internes en Afrique, 2017

Observatoire des situation de déplacement interne, Conseil norvégien pour les refugiés, (2017)



http://www.internal-displacement.org/sites/default...


Palliativ- und Hospizversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund

Jansky, N., and F. Nauck, Eds.: Universitätsmedizin Göttingen, (2018)


Aktueller Stand und Handlungsempfehlungen für Hospiz- und Palliativversorger. In dieser Broschüre finden Sie die Ergebnisse einer Studie und die aus Interviews von Expertinnen abgeleiteten Handlungsempfehlungen. Die erfassten Daten beziehen sich auf Menschen mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund, die Handlungsempfehlungen sind jedoch nicht spezifisch für diese Gruppe, sondern können vermutlich für alle Patientinnen mit Migrationshintergrund und letztlich für alle vernachlässigten Patientengruppen gelten.
http://www.palliativmedizin.med.uni-goettingen.de/...


Niederschwellige psychosoziale Hilfe für Geflüchtete. Ein Projektleitfaden

Zellmann, H., Eds.: Médecins Sans Frontières, (2018)


Modellprojekt von Ärzte ohne Grenzen zusammen mit dem Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt. Der vorliegende überarbeitete Leitfaden ist stark praxisorientiert und soll als ‚open source‘ zur Nachahmung anregen. Beschrieben werden die Schritte der Entwicklung unseres Modellprojektes ‘Niederschwellige psychosoziale Hilfen für Geflüchtete’ in Deutschland von der Idee bis hin zur praktischen Umsetzung. Er ist als Erfahrungsbericht zu verstehen, die Arbeitsweise von ärzte ohne grenzen aus den Projektländern auf den deutschen Kontext zu übertragen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beschreibung der Ausbildung und der Arbeitsweise der Psychosozialen Peer-BeraterInnen. Sie stellen das Kernstück unseres Ansatzes im Bereich der niederschwelligen psychosozialen Versorgung dar.
https://www.medbox.org/


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